Mit dem Baukindergeld ins Wohnglück

Staatlicher Zuschuss für Familien

Für Familien mit Kindern rückt der Traum vom eigenen Haus jetzt näher: Der Staat fördert mit Baukindergeld das erste selbstgenutzte Wohneigentum. Zusätzlich bieten wir Ihnen eine solide Finanzierung speziell für Familien an, die Baukindergeld nutzen.

Das Baukindergeld soll Familien mit Kindern den Weg zum Eigenheim erleichtern. Denn viele Familien müssen genau rechnen: Bevor sie Eigentum erwerben oder selbst bauen, machen sie einen Kassensturz. Die zentralen Fragen lauten: Ist genug Eigenkapital vorhanden? Reicht das Einkommen für die monatliche Kreditrate? Wie viel Haus können wir uns leisten?

Wieviel Baukindergeld gibt es?

Anzahl Kinder Pro Jahr In 10 Jahren
1 Kind 1.200 € 12.000 €
2 Kinder 2.400 € 24.000 €
3 Kinder 3.600 € 36.000 €

Familien mit niedrigen und mittleren Einkommen greift die Bundesregierung jetzt mit dem Baukindergeld unter die Arme: Bis zu 12.000 Euro pro Kind stehen für die Förderung des Eigenheims bereit. Eine Familie mit drei Kindern kann im Lauf von zehn Jahren 36.000 € Baukindergeld bekommen.

So funktioniert´s

Sie sind 2018 in Ihre eigenen vier Wände eingezogen oder haben es noch vor? Dann können Sie vom Baukindergeld profitieren. Die Beantragung und Auszahlung erfolgt über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

Die Eckdaten

  • Förderung: maximal 12.000 Euro pro Kind1
  • Rückwirkend gültig für alle notariell geschlossenen Kaufverträge und Baugenehmigungen, die vom 1. Januar 2018 bis 31. Dezember 2020 neu abgeschlossen bzw. erteilt wurden
  • Einkommensgrenzen: Das zu versteuernde Haushaltsjahreseinkommen der Familie darf 90.000 Euro2 bei einem Kind nicht überschreiten. Es gilt ein zusätzlicher Freibetrag von 15.000 Euro für jedes weitere Kind.
  • Anspruchsberechtigt sind Eltern mit minderjährigen Kindern, die Kindergeld beziehen und im geschaffenen Wohneigentum wohnen.

Wir prüfen gemeinsam mit Ihnen die Voraussetzungen und unterstützen Sie bei der Abwicklung. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin mit uns.

  1. Es gelten Einkommensgrenzen und weitere Voraussetzungen; bei Berechtigung.
  2. Maßgeblich sind die durchschnittlichen Einkünfte der zwei Kalenderjahre vor der Antragstellung, einmalig nachzuweisen durch die entsprechenden  Einkommensteuerbescheide.