Opel ADAM gewonnen!

Hauptgewinn beim Gewinnsparen abgeräumt

Das war der richtige Start in das Frühjahr 2016! Als sein Kundenberater Adrian Hennen vor der Tür stand, konnte Norbert Wolff aus Bad Kreuznach die frohe Kunde zuerst kaum glauben. In der Danke-Zusatzziehung des Gewinnsparens war sein Los das Glückslos, mit dem er einen Opel ADAM Jam gewonnen hatte. Umso willkommener war der Gewinn, da Herr Wolff über kurz oder lang die Anschaffung eines neuen PKW plante.


Und nun ist es endlich soweit: Regionaldirektor Michael Jöckel und Kundenberater Adrian Hennen überreichten die Autoschlüssel an das Ehepaar Roswitha und Norbert Wolff in der neuen Volksbank-Filiale im Nahetal-Forum im Bad Kreuznacher Gewerbegebiet.

Hauptgewinn beim Gewinnsparen
v.l.n.r. Michael Jöckel, Regionaldirektor Voba RNH, Norbert Wolff, Roswitha Wolff, Adrian Hennen, Kundenberater Voba RNH

Zwei weitere Kundinnen der Volksbank, eine aus Boppard und eine aus Weinsheim, hatten ebenfalls Glück bei der Danke-Zusatzziehung. Sie freuten sich über jeweils einen Reisegutschein im Wert von 1.500 €.

Gewinnsparen ist die clevere Kombination aus Gewinnen, Sparen und Helfen und ermöglicht nicht nur attraktive Gewinne, sondern tut auch Gutes vor Ort. Und das geht ganz einfach: Von 5 Euro je Los spart der Teilenehmer 4 Euro an. Mit 1 Euro nimmt er an den Monatsverlosungen teil. Monat für Monat werden so über 750.000 Geldpreise (u.a. 1x 100.000 Euro, 38 x 5.000 Euro) mit Gesamtwert von über 4,2 Millionen Euro sowie 2 VW Tiguan und zweimal Extra-Geld von monatlich 250 Euro über 5 Jahre ausgelost. Darüber hinaus werden in Sonderziehungen (Sommer-Zusatzziehung und Danke-Zusatzziehung) weitere attraktive Preise (z. B. Autos, Reisen) verlost, ohne Extra-Einsatz für die Teilnehmer.

Das Beste: Unsere Heimat gehört immer zu den Gewinnern! Denn 25 Prozent des Spieleinsatzes fließen als Spende an Vereine und Institutionen im Geschäftsgebiet der Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück eG. Im Jahr 2015 kamen so rund 162 TEUR zusammen, mit denen fast 280 regional tätige soziale und gemeinnützige Einrichtungen und Vereine viel Gutes tun konnten.